„Doch im Osten geht die Sonne auf“ – Entwicklungspolitische Bustour durch Brandenburg, Sachsen und Thüringen

Eine Gruppe von Menschen steht in einem hellen Raum. Sie blicken interessiert nach links, auf eine Person außerhalb des Bildrandes. Im Vordergrund sind Stühle und ein Tisch mit Obst und Gemüse.

Globale Solidarität – die ethische Grundlage aller Eine-Welt-Arbeit oder entwicklungspolitischen Bildungsarbeit – ist längst kein Konsens mehr. Eine Pollytix-Studie im Auftrag des BMZ zeigte vor einem Jahr, dass die deutsche Öffentlichkeit Entwicklungszusammenarbeit zunehmend infrage stellt. Längst ist es nicht mehr nur die AfD, die alles andere als eine nationale Perspektive ablehnt. Auch aus der Mitte der Gesellschaft kommt Kritik. Eine entwicklungspolitische Bustour, organisiert von der Stiftung Nord-Süd-Brücken, führt unseren Autoren durch Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Das Ziel: die Arbeit von lokalen Initiativen kennenlernen und verstehen, wie man in AfD-Hochburgen über lokal-globalen Anstand spricht.

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